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Rückschau

Was ist bisher passiert?

Eine Übersicht zu den bisherigen Aktionen der Kampagne.

Beleghebammen
 
Mai 2017

Retten Sie unsere Beleghebammen!

Der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV-SV) möchte die Regeln für die Vergütung von Geburtshilfe durch Beleghebammen verändern. Dies könnte die Versorgung mit Hebammenhilfe in fast allen Bundesländern dramatisch beschneiden, weil viele Kreißsäle und Geburtsabteilungen wahrscheinlich schließen müssten.

TeilnehmerInnen beim Hebammenkongress in Hamburg
 
05.05.2016: Hebammentag

Aktionstag zum Wert von Hebammenarbeit

Zum Internationalen Hebammentag am 5. Mai gingen Hebammen in der ganzen Welt mit Aktionen und Info-Veranstaltungen auf die Straße. Damit wiesen sie öffentlich auf den Wert von Hebammenarbeit hin, aber auch auf die Probleme des Berufsstandes. Diese betreffen nämlich nicht nur die Hebammen und Geburtspfleger selbst, sondern mit ihnen auch werdende Mütter und ihre Familien, letztlich die gesamte Gesellschaft.

 
Welstillwoche 2015

Stillen und Beruf – gemeinsam geht’s

Die Weltstillwoche im Jahr 2015 stand unter dem Motto „Stillen und Beruf – gemeinsam geht’s“. Aus diesem Anlass wurde der viel beachteten „Landkarte der Unterversorgung“ eine „Landkarte der stillfreundlichen Orte“ zur Seite gestellt, auf der wir positive Beispiele sammeln. Ein Schwerpunkt liegt dem Motto entsprechend auf Unternehmen, die ihren Mitarbeiterinnen das ungestörte Stillen am Arbeitsplatz ermöglichen. Zudem hatten Unerstützerinnen und Unterstützer die Möglichkeit, stillfreundliche Orte in die Karte einzutragen, in denen Mütter ungestört ihr Kind stillen können.

 
28.10.2015: Bürgerdialog

Auf den Anfang kommt es an!

Von April bis Oktober hat die Bundesregierung den Bürgerdialog veranstaltet. Die Idee: Bürgerinnnen und Bürger diskutieren mit Ministern und der Bundeskanzlerin über das, was für sie wichtig ist für ein gutes Leben in Deutschland. Das Ganze wird danach wissenschaftlich ausgewertet und soll in einen Aktionsplan der Bundesregierung einfließen. Auch der DHV hat zwei Veranstaltungen organisiert: am 16.9. in Berlin und am 18.9. in München. Darüber hinaus haben wir einen Fragebogen entwickelt, denn wir finden, zu einem guten Leben in Deutschland gehört auch ein guter Start ins Leben.

Das sahen die Teilnehmerinnen der DHV-Bürgerdialoge genauso: „Selbstbestimmung und Würde sind mir wichtig. Auch bei Schwangerschaft und Geburt. Deshalb sehe ich die aktuellen Entwicklungen zur Hausgeburt mit großer Sorge. Die Möglichkeit zur Hausgeburt muss bleiben!“, betonte eine Teilnehmerin.

Weitere Themen waren eine gute Betreuung durch Hebammen und Zeit für Bindung für ein gesundes Aufwachsen von Kindern und das Zusammenwachsen als Familie. In der Lebensphase „Eltern werden“ war den Teilnehmerinnen besonders wichtig, diesen Lebensabschnitt selbstbestimmt, mit Zeit und Freude und einem Gefühl der Sicherheit durchleben zu können. Dazu seien Netzwerke relevant und eine Fokussierung auf die Frauen bei der Versorgung rund um die Geburt. Hebammen sollten dabei eine zentrale Rolle einnehmen.

Diese Rückmeldungen werden nun weiter an die Bundesregierung vermittelt, genauso wie die aus den zahlreichen anderen Bürgerdialogen, in denen die Themen Geburt und Hebammenversorgung ebenfalls eine Rolle gespielt haben. Wir hoffen, dass das die Wünsche der Bürgerinnen und Bürger politisch aufgegriffen werden. Denn es ist nicht egal, wie wir geboren werden.

 
6.6.2015: #meineGeburtmeineEntscheidung

Frauen kämpfen für Selbstbestimmungsrecht

Im Februar 2015 verkündeten die Krankenkassen in den aktuellen Vertragsverhandlungen, dass für Hausgeburten künftig nicht wissenschaftlich belegte Ausschlusskriterien verbindlich gelten sollen. Anders als bei den Geburtshäusern, in denen diese Kriterien auch festgeschrieben sind, soll den Hebammen und den Frauen aber bei Hausgeburten die Entscheidungsfreiheit genommen werden. Dagegen protestieren überall in Deutschland Menschen. Mit der Folgeaktion #zuhausegeboren zeigen wir, dass Frauen zusammen mit ihren Hebammen bewusste und verantwortungsvolle Entscheidungen treffen.

Internationaler Hebammentag in Trier
 
5.5.2015: Internationaler Hebammentag

Großartige Unterstützung für die Hebammen

Überall in Deutschland sind Hebammen und Unterstützerinnen und Unterstützer zum Internationalen Hebammentag auf die Straße gegangen, haben Infostände, Erzählcafes, Flashmobs oder Sitzstreiks organisiert. Der Protest war vielfältig, bunt und sichtbar. Vielen Dank an alle, die sich engagiert haben. Auf Facebook gibt es eine kleine Galerie der Aktionen.

Unterstützerinnen und Unterstützer vor dem Bundeskanzleramt

© Deutscher Hebammenverband

 
9.12.2014: Gesicht zeigen vor dem Bundeskanzleramt

"Wir brauchen unsere Hebammen!"

Politische Mittagspause in Berlin: Vor dem Bundeskanzleramt starteten heute Mittag Unterstützerinnen und Unterstützer zusammen mit Martina Klenk, Präsidentin des Deutschen Hebammenverbandes Susanna Rinne-Wolf, Vorsitzende des Berliner Hebammenverbandes die Kampagne des DHV. Ihre Botschaft: Wir sind geboren mit der Hilfe unserer Hebammen. Wir wollen, dass das auch in Zukunft so bleibt!

Der Hebammenverband möchte damit auf die Situation der Hebammen aufmerksam machen und fordert weiterhin eine politische Lösung für die vielen Probleme, mit denen Hebammen insbesondere durch die massiv steigenden Kosten für die Haftpflichtversicherung konfrontiert sind. „Wir freuen uns über die vielen Eltern, Großeltern und weitere Unterstützerinnen, die sich für uns einsetzen“, meint Martina Klenk, Präsidentin des Deutschen Hebammenverbandes. „Unsere Kampagne will zeigen, dass Hebammenarbeit unverzichtbar ist.“

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