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Für Hebammen
1. Gesicht zeigen
 

Sie kennen unsere Kampagnenmotive - nun können Sie selbst eines werden. Laden Sie hier ein Foto von sich hoch und verwandeln Sie es in Ihr persönliches Plakat. Das fertige Bild können Sie auf Ihren Rechner herunterladen und auch direkt bei Facebook posten. Damit erinnern Sie alle daran, wie wichtig Hebammen für uns sind. Zeigen Sie jetzt Gesicht!

2. Unterversorgung melden
 

Flächendeckende Versorgung

Wo ist das Problem? Eigentlich gibt es genug Hebammen in Deutschland. Nur arbeiten nicht an jedem Ort so viele, wie gebraucht werden. Schon in den Städten ist es schwierig, eine Hebamme zu finden, die noch Zeiten frei hat. Doch besonders in ländlichen Regionen gibt es oft einfach keine, oder sie ist zu weit weg. Kinder werden aber im ganzen Land geboren. Deswegen brauchen wir eine flächendeckende Versorgung, für jeden und überall.

Wie kann ich helfen? Auf unserer Landkarte der Unterversorgung können Sie melden, wenn es bei Ihnen im Ort oder in der Region zu wenige Hebammen gibt. So haben wir immer ein genaues Bild von der aktuellen Situation.

 
3. Klinikfragebogen ausfüllen
 

Umfassende Betreuung

Wo ist das Problem? Normalerweise betreut eine Hebamme umfassend, macht also Vorsorge, Geburtshilfe und Nachsorge. Das ist gut für alle, denn je besser sie das Kind kennt, desto besser kann sie die Eltern unterstützen.

Leider ist das heute kaum noch möglich. Hebammen, die in Krankenhäusern arbeiten, wickeln meist mehrere Geburten gleichzeitig ab. An die Begleitung, die sich Eltern wünschen, ist im stressigen Schichtbetrieb einfach nicht zu denken.

Wie kann ich helfen? Laden Sie unseren Klinikfragebogen als PDF herunter und drucken Sie ihn aus. Lassen Sie den Fragebogen von jedem Krankenhaus ausfüllen, das Sie besuchen, und schicken sie den Bogen anschließend an uns. So bekommen Sie und auch wir ein besseres Bild von der Situation der Hebammen dort.

 
4. E-Cards schicken
 

Versicherungsbeiträge

Wo ist das Problem? Letztes Jahr ging durch die Medien, dass die Versicherungsbeiträge für freiberufliche Hebammen kaum noch bezahlbar sind. Das Thema ist noch nicht vom Tisch - es wurde bloß eine Zwischenlösung erreicht. Und es gibt ein zweites Problem: die festgelegten Hebammentarife decken deren Kosten immer weniger. Bei beidem, Versicherung und Bezahlung, muss die Gesundheitspolitik dringend eingreifen. Sonst können freiberufliche Hebammen bald nicht mehr von ihrer Arbeit leben.

Wie kann ich helfen? Ihre Stimme zählt! Schreiben Sie eine E-Card an Bundesgesundheitsminister Gröhe oder an das Ministerium Ihres Bundeslandes. So erhöhen wir gemeisam den öffentlichen Druck, diese Probleme endlich anzupacken.

 
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