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Headerbild: Hebammen jetzt stärken
 
Hebammen jetzt stärken!

Unsere Chance:

Hebammen jetzt gesetzlich stärken!
Weil gute Geburtshilfe genauso wichtig ist
wie gute Pflege.

 

Hebamme Frida in der Klinik
 
Klinikhebamme

Frida stellt sich vor

Frida stellt sich vor

In den kommenden Wochen berichtet
Hebamme Frida von ihrem Arbeitsalltag
im Kreißsaal einer Klinik.

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Wir brauchen unsere Hebammen.

Und zwar so, dass Frauen und ihre Familien die beste Betreuung rund um Schwangerschaft und Geburt bekommen. Das heißt: ausreichende Versorgung mit Hebammenhilfe im ganzen Land. Das gelingt nur mit besseren Arbeitsbedingungen sowie einer realistischen Planung und Finanzierung.

Film zur Geburtshilfe Vorschaubild

Film zur Geburtshilfe

 

Kampagnen-News

Unser Film zur Situation in der Geburtshilfe

Bundesweit ist die Situation in den Kreißsälen angespannt. Deshalb brauchen wir dringend bessere Arbeitsbedingungen in den Kliniken, damit wieder mehr Hebammen im Kreißsaal arbeiten.

Gesicht zeigen

Mit Ihrem Bild auf unserer Website unterstützen Sie die Hebammen in ganz Deutschland. Posten Sie Ihr Bild in sozialen Medien und erzählen Sie Ihren Freunden davon.

 
egal, wo das Kind geboren wird
 

Flächendeckende Versorgung

Was ist das Problem? Hebammen gibt es in ganz Deutschland. Aber nicht an jedem Ort arbeiten so viele wie gebraucht werden. Schon in den Städten ist es schwierig, eine Hebamme zu finden, die noch Termine frei hat. Und in ländlichen Regionen gibt es einfach oft keine Hebamme mehr oder sie ist zu weit weg. Kinder richten sich aber bei ihrer Geburt nicht nach der Entfernung zur nächsten Hebamme. Wir brauchen deshalb eine flächendeckende Versorgung mit Hebammenhilfe, damit jede Frau rund um Schwangerschaft und Geburt betreut werden kann.

Wie kann ich helfen? Auf unserer Landkarte der Unterversorgung können Sie melden, wenn Sie bei sich am Ort oder in Ihrer Region keine Hebamme gefunden haben. So haben wir immer ein Bild über die aktuelle Situation.

 
mit Zeit für alle Bedürfnisse
 

Umfassende Betreuung

Was ist das Problem? Eine Hebamme betreut Mutter und Kind vor, während und nach der Geburt. Das ist gut für alle, denn je genauer die Hebamme Mutter und Kind kennt, desto besser kann sie die Eltern unterstützen.

Leider ist das heute teils nicht mehr möglich. Hebammen, die beispielsweise in Krankenhäusern arbeiten, betreuen meist mehrere Geburten gleichzeitig. Eine individuelle Begleitung, wie sie sich Eltern wünschen, ist im stressigen Schichtbetrieb oft unmöglich.

Wie kann ich helfen? Wenn Sie für die Geburt Ihres Kindes einen Infoabend an einem Krankenhaus besuchen, nehmen Sie unseren Klinikfragebogen mit. Stellen Sie die Frage, auf die es ankommt: "Wenn ich mir diese Klinik aussuche, kann ich mich dann darauf verlassen, dass immer, wenn ich eine Hebamme brauche, auch eine Zeit für mich hat?" Übergeben Sie den Fragebogen gleich vor Ort in der Klinik und informieren Sie uns. Es geht ganz einfach.

 
mit Sicherheit, auch morgen noch
 

Versicherungsbeiträge

Wo ist das Problem? Immer wieder geht durch die Medien, dass die Haftpflicht-Versicherungsbeiträge für freiberufliche Hebammen, die Geburtshilfe leisten, kaum noch bezahlbar sind. Die Beiträge steigen weiter, Jahr für Jahr. 2015 wurde als Zwischenlösung ein Sicherstellungszuschlag eingeführt, der einen Großteil dieser Beiträge für viele Hebammen ausgleicht und eine deutliche Entlastung bringt. Trotzdem ist das keine endgültige Lösung, da die Versicherungsprämien weiter steigen und damit der Anteil, den die Hebammen selber bezahlen müssen, jedes Jahr größer wird. Der Hebammenverband fordert deshalb Haftungsobergrenzen und einen Haftungsfonds.

Wie kann ich helfen? Teilen Sie in sozialen Medien den Link zu dieser Seite und zur Facebook-Seite des Deutschen Hebammenverbandes.

 
Warum Hebammen unterstützen?

Seit Jahrhunderten leisten Hebammen mit ihrem Wissen und Können Schwangeren, jungen Müttern und Familien Beistand. Sie sind die Fachfrauen rund um die Schwangerschaft, Geburt und das Wochenbett. Lernen Sie mehr über die Arbeit von Hebammen in unseren Porträts.

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